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Die besten Pulsmesser 2026: Brustgurte, Pulsuhren und Smart Rings im Test

Die besten Herzfrequenzmesser überzeugen durch Genauigkeit, Komfort und Alltagstauglichkeit. In diesem Guide findest du die besten Modelle.

Die besten Herzfrequenzmesser messen präzise, sitzen bequem und bieten Funktionen, die weit über die reine Zahl der Schläge pro Minute hinausgehen. Die gute Nachricht: Diese Vorteile bekommst du sowohl mit einem klassischen Brustgurt als auch mit einer Pulsuhr oder einer Smartwatch.

Die Auswahl ist riesig und wir testen laufend die besten Modelle von Garmin, Polar, Apple und anderen Herstellern. Trotzdem bleibt der beste Herzfrequenzmesser immer eine persönliche Entscheidung, die stark von deinem Ziel abhängt. Manche brauchen einen Brustgurt, der mit dem Sport-BH harmoniert, andere ein Modell, das auch im Schwimmbad mitmacht.

Wer beim Training die genauesten Werte will, greift nach unseren Tests weiterhin zum EKG-Brustgurt. Der Polar H10 ist hier die Referenz, an der wir alles andere messen. Wer rund um die Uhr tracken will, ohne einen Gurt zu tragen, fährt mit einem Smart Ring am besten.

Neben dem Polar H10 haben uns zwei Geräte besonders überzeugt: der RingConn Gen 2 im Alltag und der Garmin HRM 600 im Training.

Im Folgenden zeigen wir dir die Vor- und Nachteile all dieser Geräte zur Herzfrequenzmessung. Außerdem erfährst du, worauf es beim Tracking deines Herzens mit einem Wearable ankommt.

Auf einen Blick: Die besten Herzfrequenzmesser

So testet Wareable Herzfrequenzmesser

Ein Herzfrequenzmesser ist nur dann etwas wert, wenn er dauerhaft genaue Daten liefert. Wie wir in unseren ausführlichen Testberichten immer wieder zeigen, schaffen das viele Geräte nach wie vor nicht.

In unseren Tests haben wir die schwächeren Geräte aussortiert und stellen dir in diesem Kaufratgeber nur die besten vor. Bis feststeht, ob ein Brustgurt, eine Uhr oder ein Armband wirklich genau misst, vergeht allerdings einige Zeit.

Deshalb testen wir Funktionen, die auf der Herzfrequenzmessung basieren, über längere Zeiträume, analysieren die Trends auf Auffälligkeiten und vergleichen die Echtzeitwerte zusätzlich mit mehreren Geräten.

Dieser Prozess läuft dauerhaft weiter: Wir aktualisieren diesen Guide regelmäßig, damit unsere Empfehlungen den aktuellen Markt widerspiegeln.

Hume Band

Hume Band am Handgelenk, Fitness-Armband ohne Display
Das Hume Band kommt ohne Display aus und misst Herzfrequenz, Blutsauerstoff und Hauttemperatur über PPG-Sensoren. (Bildquelle: Wareable)

Wichtige Eckdaten

  • Trageposition: Handgelenk
  • Sensortechnik: PPG
  • Konnektivität: Bluetooth
  • Smartphone-Kompatibilität: iOS und Android

Das Hume Band ist ein displayloses Wellness-Wearable, das über Herzfrequenzmessung und Fitness-Tracking hinausgeht. Hume bewirbt das Band als Longevity-Tracker. Die vom Hersteller genannten Zugewinne an Lebenszeit beruhen auf eigenen Hochrechnungen, nicht auf klinischen Studien, behandle sie also als Orientierung, nicht als medizinische Prognose. Über PPG-Sensoren erfasst es Herzfrequenz, Blutsauerstoff, Hauttemperatur und Atemfrequenz.

Diese Daten übersetzt die App in leicht verständliche Erkenntnisse: Du siehst, wie viel Energie dir noch bleibt und ob deine täglichen Gewohnheiten deiner Gesundheit nützen oder schaden.

Hume nennt als Einsatzzweck vor allem das Erkennen von Übertraining, mangelhafter Erholung und unterschwelligem Stress. Wie belastbar diese Einordnungen sind, lässt sich aus einzelnen Messwerten nicht ablesen; wir behandeln sie als Trendhinweis, nicht als Diagnose. Zusätzlich erfasst das Band Schlafphasen und das Aktivitätsniveau.

Unterm Strich: Wenn du deine langfristige Gesundheit ernst nimmst, ist es das richtige Gerät für dich. Zum Preis von 229 € eignet es sich für Einsteiger ebenso wie für ambitionierte Sportler, denn beide profitieren von den Erkenntnissen des Hume Band.

RingConn Gen 2

RingConn Gen 2 Smart Ring, 2 mm dick, am Finger getragen
Mit 2 mm Dicke ist der RingConn Gen 2 der unauffälligste Herzfrequenzmesser im Test. (Bildquelle: Wareable)

Wichtige Eckdaten

  • Trageposition: Finger
  • Sensortechnik: PPG
  • Konnektivität: Bluetooth
  • Smartphone-Kompatibilität: iOS und Android

Mit nur 2 mm Dicke ist der RingConn Gen 2 wohl das dezenteste und unauffälligste Wearable zur Messung von Herzfrequenz und Herzfrequenzvariabilität. RingConn gibt für die PPG-Messung von Herzfrequenz und HRV eine Genauigkeit von 98 % an. Eine unabhängige Validierungsstudie liegt dazu nicht vor. Wir haben die Werte in unseren Tests gegen einen EKG-Brustgurt gegengeprüft.

Außerdem wird der RingConn Gen 2 als erster Smart Ring mit integrierter Schlafapnoe-Überwachung beworben. Die Funktion ist in der EU nicht als Medizinprodukt zertifiziert, kann dir aber als Orientierung dienen, ob eine ärztliche Abklärung sinnvoll ist.

Im Test fiel uns zudem die lange Akkulaufzeit auf: Bis zu 12 Tage sind möglich, was den Ring ideal für dauerhaftes Tracking macht. Dazu kommt ein Ladecase, das bis zu 20 volle Ladezyklen liefert.

Obendrein gibt es das Ganze ohne Abo. Beachte allerdings, dass die Synchronisation mit der App auf manchen Smartphone-Modellen etwas träge sein kann.

Trotzdem ist er mit einem Preis ab 249 € und ohne Abogebühren für den Zugriff auf deine Gesundheitsdaten ein starkes Preis-Leistungs-Angebot für alle, die ein besonders ausdauerndes Gerät zur Messung ihrer Biomarker suchen.

Inzwischen gibt es mit dem Gen 3 einen Nachfolger, RingConn verkauft den Gen 2 aber weiter. Für reines Herzfrequenz- und HRV-Tracking bleibt er die günstigere und aus unserer Sicht immer noch überzeugende Wahl.

Oura Ring 4

Oura Ring 4 mit PPG-Sensoren auf der Ringinnenseite
Die Sensoren auf der Innenseite passen sich der Fingerform an und reduzieren Messaussetzer. (Bildquelle: Wareable)

Wichtige Eckdaten

  • Trageposition: Finger
  • Sensortechnik: PPG
  • Konnektivität: Bluetooth
  • Smartphone-Kompatibilität: iOS und Android

Als Wellness-Tracker liefert der Oura Ring 4 tiefe Einblicke in verschiedene Gesundheitswerte, darunter auch die Herzfrequenz. In mehreren unabhängigen Validierungsstudien schneidet Oura bei Ruheherzfrequenz und HRV sehr gut ab. Beachte aber: Solche Studien messen im Liegen und im Schlaf. Beim Intervalltraining bleibt ein Brustgurt die Referenz.

Für diese Messqualität sorgt die Smart-Sensing-Technologie. Durch die höhere Zahl an Sensoren passt sich der Ring unterschiedlichen Fingerformen an und setzt seltener aus.

Im Test ist uns aufgefallen, dass die App über die Herzmessung hinaus eine Fülle an Gesundheitsdaten ansprechend aufbereitet, von Schlafphasen über den Blutsauerstoffgehalt bis zur Hauttemperatur. Für detaillierte Daten und den vollen Funktionsumfang brauchst du allerdings ein Abo für 5,99 € pro Monat.

Wenn es ins Budget passt, rechtfertigt der Oura Ring 4 ab 399 € seinen Preis dadurch, dass er von allen Geräten, die man rund um die Uhr trägt, die verlässlichsten Ruhe- und Schlafwerte geliefert hat. An den Brustgurt kommt er beim Intervalltraining nicht heran – das will er auch nicht.

Withings ScanWatch 2

Withings ScanWatch 2 Hybriduhr mit analogen Zeigern und kleinem Display
Die ScanWatch 2 verbindet klassisches Uhrendesign mit EKG-Funktion und 35 Tagen Akkulaufzeit. (Bildquelle: Wareable)

Wichtige Eckdaten

  • Trageposition: Handgelenk
  • Sensortechnik: PPG
  • Konnektivität: Bluetooth, Connected GPS (nur mit Smartphone)
  • Smartphone-Kompatibilität: iOS und Android

Die Withings ScanWatch 2 ist ein durchdachter Wellness- und Fitness-Tracker mit integriertem Herzsensor in medizinischer Qualität, gemacht für alle, die klassisches Design schätzen.

Das Hybrid-Design ist dabei nicht einmal ihre stärkste Seite. Am meisten überzeugt hat uns, wie sie die Herzmessung aufwertet: Die EKG-Funktion der ScanWatch 2 ist in der EU als Medizinprodukt CE-zertifiziert. Sie zeichnet die elektrischen Signale deines Herzens auf und prüft auf Hinweise für Vorhofflimmern.

Ein weiteres Highlight ist für uns die Akkulaufzeit: Withings gibt bis zu 35 Tage an, in unserem Alltag lagen wir bei rund 30. Dank dieser Ausdauer musst du die Uhr kaum je abnehmen. Für 349,95 € bekommst du einen der ausdauerndsten Herzfrequenzmesser.

Zusätzlich kannst du ein Withings+-Abo für 9,95 € pro Monat abschließen, das deine Daten um personalisierte Erkenntnisse zu Herzgesundheit, Gewicht und Schlaf ergänzt.

Ganz so bequem und unauffällig wie ein Smart Ring trägt sie sich nicht, doch für alle, die bei ihrem Herzfrequenzmesser Wert auf Ausdauer und Stil legen, ist sie ein starker Begleiter.

Oxiline Pressure XS Pro

Oxiline Pressure XS Pro Blutdruckmessgerät mit Oberarmmanschette
Der Oxiline misst Herzfrequenz und Blutdruck am Oberarm – gedacht für tägliche Kontrollen zu Hause, nicht für unterwegs. (Bildquelle: Wareable)

Wichtige Eckdaten

  • Trageposition: Oberarm
  • Sensortechnik: VIBRA-TXS-Sensor
  • Konnektivität: Bluetooth
  • Smartphone-Kompatibilität: iOS und Android

Der Oxiline Pressure XS Pro ist eine Lösung für zu Hause, mit der du täglich Herzfrequenz und Blutdruck misst. Gedacht ist er für Familien, Seniorinnen und Senioren sowie alle, die verlässliche tägliche Kontrollen brauchen – nicht durchgehendes Tracking rund um die Uhr.

Oxiline gibt für den Pressure XS Pro eine FDA-Zulassung für den US-Markt an. Eine Validierung nach einem der etablierten Prüfprotokolle für Blutdruckmessgeräte (ESH, AAMI, ISO 81060-2) weist der Hersteller nicht aus. Wer auf geprüfte Messgenauigkeit angewiesen ist, sollte ein Gerät wählen, das auf den Listen validierter Blutdruckmessgeräte geführt wird.

Sehr praktisch fanden wir die Hinweise, die ausgelöst werden, wenn die Manschette falsch sitzt oder du dich während der Messung bewegst oder sprichst. Das beugt ungenauen Messungen zu Hause vor, die häufig auf Anwendungsfehler zurückgehen.

Für unterwegs ist er nicht gedacht. Wer belastbare Werte für die ärztliche Behandlung braucht, greift besser zu einem validierten Modell. Als bedienungsfreundliches Gerät für die tägliche Kontrolle zu Hause macht er seine Sache gut. Mit einem Preis von umgerechnet 77,14 € ist er zudem das günstigste Gerät in unserem Vergleich.

Garmin HRM 600

Garmin HRM 600 Brustgurt mit abnehmbarem Sensormodul
Beim HRM 600 lässt sich das Modul abnehmen, der Gurt darf dadurch in die Waschmaschine. (Bildquelle: Wareable)

Wichtige Eckdaten

  • Trageposition: Brust
  • Sensortechnik: EKG
  • Konnektivität: Dual-Band ANT+/Bluetooth
  • Smartphone-Kompatibilität: iOS und Android

Der Garmin HRM 600 geht die Herzfrequenzmessung beim Training umfassend und datengetrieben an und richtet sich damit vor allem an Leistungssportler.

2025 kam er als Nachfolger des älteren Modells Garmin HRM-Pro Plus ins Garmin-Ökosystem.

Der neue Top-Gurt von Garmin löst das größte Problem des HRM-Pro Plus: Das zentrale Modul lässt sich abnehmen, sodass der Gurt selbst in die Waschmaschine darf. Dazu kommen einige starke neue Funktionen, vor allem für Läuferinnen und Läufer.

In Kombination mit der Garmin Forerunner 970 ermöglicht der HRM 600 die brandneue Funktion Step Speed Loss, die analysiert, wie stark man beim Aufsetzen des Fußes abbremst. Der Akku hält solide zwei Monate und ist wiederaufladbar, allerdings über Garmins eigenes Kabel statt über USB-C. Immerhin musst du nicht mehr überlegen, wo du vor einem Jahr die Knopfzellen hingelegt hast.

Das alles kostet 169,99 €, im Handel ist er inzwischen für rund 130 € zu finden. Der Preis ist sicher nicht für jeden etwas, doch für uns sind die Wiederaufladbarkeit, der waschbare Gurt und die Step-Speed-Loss-Funktion echte Pluspunkte.

Beim Indoor-Laufen erfasst der HRM 600 auch Tempo und Distanz. Wenn du Mannschaftssport treibst, misst er zusätzlich Werte wie Schritte, Intensitätsminuten und die Herzfrequenz über den ganzen Tag – ein starker Allrounder.

Polar H10

Polar H10 Brustgurt mit Silikonnoppen auf der Innenseite
Die Silikonnoppen halten den Polar H10 auch bei intensiven Einheiten an seinem Platz. (Bildquelle: Wareable)

Wichtige Eckdaten

  • Trageposition: Brust
  • Sensortechnik: EKG
  • Konnektivität: Dual-Band ANT+/Bluetooth
  • Smartphone-Kompatibilität: iOS und Android

Wenn dir beim Training Genauigkeit wichtig ist, ist der Brustgurt Polar H10 laut unseren Tests eine weitere überaus zuverlässige Referenzlösung.

Der Gurt arbeitet mit iOS und Android zusammen und beherrscht Bluetooth sowie ANT+. Damit koppelst du ihn mit zahlreichen Geräten und Drittanbieter-Apps, auf Wunsch sogar mit Garmin-Sportuhren.

Gegenüber dem Vorgänger Polar H9 gibt es ein überarbeitetes Design (und einen höheren Preis): Silikonnoppen sorgen dafür, dass der Gurt besser an seinem Platz bleibt. Außerdem trägt er sich unserer Erfahrung nach etwas angenehmer.

Das Batteriefach lässt sich abnehmen, sodass der Gurt in die Waschmaschine kann. Das macht ihn zur guten Wahl, wenn er regelmäßig mit Schweiß oder Wasser in Berührung kommt.

Wir haben ihn unzählige Male gegen die neuesten Fitness-Tracker und Smartwatches antreten lassen, die bei uns in der Redaktion im Test waren, und die Daten dabei vor allem in Strava und die App Polar Beat übertragen, die auf herzfrequenzbasiertes Training ausgelegt ist.

Mit rund 90 € UVP ist er einer der günstigsten Herzfrequenzmesser in unserem Vergleich, im Handel gibt es ihn manchmal schon für unter 80 €. Trotzdem greifen wir immer wieder zu diesem Brustgurt und können mit gutem Gewissen sagen: Er ist sein Geld wert.

Apple Watch Series 10

Apple Watch Series 10 mit Herzfrequenzanzeige in der Trainings-App
Optischer und elektrischer Herzsensor arbeiten zusammen und ermöglichen zusätzlich ein EKG. (Bildquelle: Wareable)

Wichtige Eckdaten

  • Trageposition: Handgelenk
  • Sensortechnik: optischer und elektrischer Herzfrequenzsensor, Temperatursensor
  • Konnektivität: Bluetooth
  • Smartphone-Kompatibilität: iOS

Ob fürs Training oder zur Gesundheitsüberwachung, die Apple Watch Series 10 ist der umfassendste Herzfrequenzmesser für iPhone-Nutzer.

Wir haben die Series 10 denselben strengen Trainingstests unterzogen wie die Vorgänger. Und wie schon die Vorgänger sowie die Geschwistermodelle Apple Watch Ultra 2 und Apple Watch SE erweist sie sich durchweg als einer der genauesten optischen Herzfrequenzsensoren im Testfeld.

Bei Endwerten und Latenz hält sie gut mit dedizierten Pulsuhren Schritt, selbst beim Intervalltraining. Klar ist aber auch: Die Echtzeit-Zuverlässigkeit eines Brustgurts erreicht sie nicht.

Die Daten siehst du in Apples Trainings-App. Dank der starken Auswahl an Drittanbieter-Apps kannst du sie aber auch in Strava oder Runkeeper auswerten.

Wer die Series 10 trägt, füttert außerdem Apple Health mit Daten. Herzfrequenzvariabilität, VO₂max, Ruheherzfrequenz und durchschnittliche Herzfrequenz beim Gehen lassen sich als Trends über den letzten Tag, die Woche, den Monat oder das Jahr anzeigen. Diese Daten kannst du zudem als PDF exportieren und mit medizinischem Fachpersonal teilen.

Und das ist noch nicht alles. Die EKG-App nutzt den elektrischen Herzsensor in der Digital Crown, um Elektrokardiogramme aufzuzeichnen und Herzprobleme wie Vorhofflimmern zu erkennen. Der Temperatursensor arbeitet mit dem optischen Herzsensor zusammen und ermöglicht Zyklus-Tracking für Frauen.

Sie ist ein herausragender Allrounder, der sich für gesundheitsbewusste Nutzer ebenso eignet wie für alle, die ihr Training ernsthaft verfolgen.

Mit der Series 12 hat Apple den Herzsensor erstmals seit Jahren neu gebaut: Das Health Sensing System misst die Herzfrequenz alle fünf Sekunden und die Herzfrequenzvariabilität alle fünf Minuten. Wer Trends statt Momentaufnahmen will, greift dort zu. Wer sparen will, bekommt mit der Series 10 als Auslaufmodell denselben EKG-Umfang und einen der genauesten optischen Sensoren im Testfeld, nur ohne die dichte Messtaktung.

Garmin Fenix 8 (und andere Garmin-Geräte mit Elevate Gen 5)

Garmin Fenix 8 Multisport-Uhr mit Elevate-Gen-5-Sensor
Der Elevate-Gen-5-Sensor liefert die Basis für HRV-Status, Body Battery und Trainingszustand. (Bildquelle: Wareable)

Wichtige Eckdaten

  • Trageposition: Handgelenk
  • Sensortechnik: optisch, EKG, SpO₂
  • Konnektivität: Kopplung mit externem Herzfrequenzmesser
  • Smartphone-Kompatibilität: iOS und Android

Alle Garmin-Uhren messen die Herzfrequenz insgesamt solide, doch die riesige Funktionsvielfalt der Fenix 8 und der neue Elevate-Gen-5-Sensor geben ihr gegenüber den Geschwistermodellen einen kleinen Vorsprung.

Die beste Mischung aus Funktionen, Preis und Design bietet sie für die meisten Menschen nicht, dafür sind Modelle wie die Forerunner 165 oder die Forerunner 570 da. Bei der Genauigkeit ist sie so gut wie jede andere Pulsuhr, die wir getestet haben.

Es gibt sie in drei Größen (43 mm, 47 mm und 51 mm) und sie lag in über 100 hauseigenen Tests gegen andere Uhren und einen Brustgurt am konstantesten auf einer Linie mit dem Gurt. Zwei Jahre nach dem Marktstart ist die Fenix 8 deutlich unter ihren Einführungspreis gefallen. Aus Sicht der Herzfrequenzmessung macht sie das zum klügeren Kauf: gleicher Elevate-Gen-5-Sensor wie in den aktuellen Garmin-Modellen, gleiche Messqualität, deutlich weniger Geld.

Auch die neuere Fenix 8 Pro nutzt denselben Elevate-Gen-5-Sensor. Wer allein wegen der Herzfrequenzmessung kauft, zahlt dort für Satelliten- und LTE-Funktionen mit, die daran nichts ändern.

Was unsere Tests von Garmins Elevate Gen 5 zeigen

Wir sehen bei Garmins Elevate-Technologie insgesamt weiterhin eine leichte Tendenz, die maximale Herzfrequenz während des Trainings etwas zu hoch anzugeben. Bei frühen Testmustern des Gen-5-Sensors brauchte die Messung teils lange zum Aufwärmen, die Herzfrequenz im ersten Abschnitt eines Workouts fiel also deutlich zu niedrig aus. Software-Updates haben das aber jedes Mal behoben.

Trotz solcher Eigenheiten bleibt festzuhalten: Die Fenix 8 (und ebenso Fenix 7 Pro, Epix Pro, Venu 3 sowie Forerunner 970/570, die weiteren Garmin-Geräte mit dem neuesten Elevate-Sensor) spielt bei der Messung am Handgelenk ganz oben mit.

Falls dir die Genauigkeit nicht reicht, kannst du außerdem einen externen Herzfrequenzsensor koppeln.

Was Garmins Herzfrequenzsensor am Handgelenk sonst noch bietet

Die optische Genauigkeit des Gen-5-Sensors zählt auch außerhalb aufgezeichneter Einheiten, denn sie liefert die Basis für viele nützliche Auswertungen. Am meisten profitieren Läuferinnen, Läufer und Radfahrende von Garmins tiefgehenden und eingängigen Metriken, doch auch beim Schwimmen (die Fenix 8 bringt zusätzlich neue Tauchfunktionen mit) und in anderen Sportarten werden die Messwerte besser.

Besonders hilfreich ist der HRV-Status, der dir mit viel Kontext einen schnellen Überblick über die Trends deiner Herzfrequenzvariabilität gibt. Das ist aber nur ein kleiner Ausschnitt davon, wie Herzfrequenzdaten in Garmin Connect einfließen.

Dazu kommen Funktionen wie Ruheherzfrequenz, Body Battery, VO₂max, Trainingszustand, Stress-Tracking, Kalorienverbrauch, Atemfrequenz, Schlafüberwachung und mehr.

Damit ist die Fenix 8 die richtige Wahl für alle, die beim trainingsorientierten Herzfrequenz-Tracking das Maximum wollen.

Google Pixel Watch 3

Google Pixel Watch 3 mit Fitbit-Trainingsansicht
Der überarbeitete Multi-Path-Sensor reagiert schnell auf Herzfrequenzsprünge – die beste Wahl für Android. (Bildquelle: Wareable)

Wichtige Eckdaten

  • Trageposition: Handgelenk
  • Sensortechnik: Multi-Path-Sensor für optische Herzfrequenzmessung, EKG, SpO₂, EDA, Hauttemperatur
  • Konnektivität: Bluetooth
  • Smartphone-Kompatibilität: Android

Die Genauigkeit der Herzfrequenzmessung war schon immer eine Stärke von Googles Smartwatch-Reihe und die Pixel Watch 3 verspricht verbesserte Algorithmen für die Messung beim Laufen.

Beide Varianten mit 41 und 45 mm nutzen denselben Multi-Path-Sensor für optische Herzfrequenzmessung, der für die Pixel Watch 3 überarbeitet wurde. Trotz Googles Versprechen einer höheren Genauigkeit schnitt sie in unseren Tests sehr ähnlich ab wie die Vorgängerin.

Das ist allerdings kein Nachteil: Sie gehörte schon zuvor zu den besten Modellen, wenn es darum geht, auf Änderungen der Herzfrequenz zu reagieren und nah an einen Brustgurt heranzukommen. Daran hat sich bei der Pixel Watch 3 nichts geändert, obwohl wir die größere Gehäusevariante getestet haben, die die Ergebnisse oft deutlich verzerrt.

Sie hat uns bei jedem Test überzeugt, und das Fitbit-Tracking wurde für die dritte Generation um wichtige Werte für ambitionierte Sportler erweitert, etwa Cardio-Belastung und Daily Readiness.

Mehr als Genauigkeit: Was Googles Herzfrequenzmessung sonst bietet

Diese Funktionen ergänzen ein ohnehin schon umfassendes Paket rund ums Herz, das Herzfrequenzvariabilität, Ruheherzfrequenz, EKG, Körperreaktionen (Stress-Tracking), Herzfrequenz im Schlaf und mehr umfasst. All das gab es schon beim ersten Modell.

Ab 250,99 € reicht die Pixel Watch 3 bei Trainingsauswertungen und zusätzlichen Sportfunktionen noch immer nicht an eine Garmin-Uhr heran. Ihre starken Funktionen machen sie aber zu einem erstklassigen Wellness-Gerät und dank ihrer Genauigkeit ist sie die beste Wahl für Android-Nutzer, die verlässliche Daten wollen.

Der einzige Nachteil aus Sicht der Herzfrequenzmessung: Um alles herauszuholen, brauchst du ein Abo für Fitbit Premium (8,99 € pro Monat), auch wenn Elemente wie der Daily Readiness Score inzwischen nicht mehr hinter der Bezahlschranke liegen.

Welcher Herzfrequenzmesser für welches Budget?

Für mehr Geld bekommst du bei Herzfrequenzmessern nicht automatisch mehr Genauigkeit. Der präziseste Sensortyp – der EKG-Brustgurt – ist zugleich der günstigste. Was du mit steigendem Budget erhältst, sind Komfort, Auswertung und Funktionen, die über den Puls hinausgehen.

Unter 100 Euro: der Einstieg mit der besten Messqualität. In dieser Klasse bekommst du einen EKG-Brustgurt und damit die genauesten Werte, die du überhaupt kaufen kannst. Du siehst deine Herzfrequenz allerdings nur, wenn du ihn mit einer Uhr, einem Radcomputer oder deinem Handy koppelst, und er misst nur während des Trainings. Für alle, die zonenbasiert trainieren und bereits eine Uhr besitzen, ist das trotzdem die sinnvollste Investition auf dieser Seite.

100 bis 300 Euro: Alltagstracking oder Trainingsdaten, meist nicht beides. Hier trennen sich die Wege. Entweder du nimmst einen Smart Ring oder ein Armband und bekommst dafür Ruhepuls, Erholung und Schlaf rund um die Uhr, aber nur eingeschränkte Trainingsauswertung. Oder du nimmst eine Einsteiger-Sportuhr und bekommst brauchbare Trainingsdaten, dafür weniger Tiefe bei Schlaf und Erholung. Achte in dieser Klasse besonders auf Abo-Kosten – sie können den Anschaffungspreis über drei Jahre verdoppeln.

Über 300 Euro: das Komplettpaket. Multisport-Uhren und Premium-Smartwatches liefern sowohl Trainingsanalyse als auch Gesundheitsüberwachung, dazu EKG, Kartenmaterial, lange Akkulaufzeiten und Funktionen wie Belastungs- und Erholungsmanagement. Wer diese Auswertungen tatsächlich nutzt, bekommt hier den größten Gegenwert. Wer nur seinen Puls beim Laufen sehen will, zahlt dagegen für vieles mit, das er nie öffnet.

Am häufigsten empfehlen wir eine Uhr aus der mittleren Klasse plus einen Brustgurt für unter 100 Euro. Diese Kombination schlägt bei der Messqualität fast jede einzelne Uhr, egal wie teuer, und kostet zusammen weniger als ein Topmodell.

Herzfrequenzmesser auswählen: Worauf du achten solltest

Brustgurt und Pulsuhr im direkten Vergleich
Brustgurte reagieren schneller auf Herzfrequenzsprünge, Pulsuhren punkten bei Komfort und Alltagstauglichkeit. (Bildquelle: Wareable)

Wie eingangs angedeutet: Entscheidend für das passende Modell ist, dass du dir klarmachst, was du von einem Herzfrequenzmesser erwartest.

Brustgurt oder Uhr mit Herzfrequenzmessung

Ob du deine Herzfrequenz mit einem Brustgurt oder einer Uhr misst, ist eine Frage von Genauigkeit versus Praxistauglichkeit.

Brustgurte sind in erster Linie für alle gedacht, die möglichst präzise Werte brauchen. Wie wir bei unseren Empfehlungen erklären, reagiert diese Art von Herzfrequenzmesser schneller auf Veränderungen deiner Herzfrequenz als die optischen Sensoren in Uhren und Fitness-Trackern.

Latenz und Genauigkeit fallen bei Uhren zwar oft schwächer aus als bei einem Brustgurt, dafür punkten sie bei Tragekomfort, Alltagstauglichkeit und Funktionsumfang. Sie zeichnen den ganzen Tag Werte auf und bieten weit mehr als reines Herzfrequenz-Tracking beim Workout.

Genauigkeit der Herzfrequenzmessung bei Uhren

Sobald die Intensität steigt, etwa bei Runden mit funktionellen Fitnessübungen oder beim Intervalltraining auf dem Rad oder beim Laufen, kommen optische Sensoren in Fitness-Trackern und Uhren mit den schnellen Anstiegen und Abfällen der Herzfrequenz kaum hinterher.

Bei den besten Modellen weichen die Durchschnittswerte kaum von denen eines Brustgurts ab, doch die Verzögerungen in Echtzeit bleiben.

Bewegungen des Handgelenks bei Übungen wie Liegestützen, Burpees oder olympischem Gewichtheben bringen die Sensoren durcheinander, weil die Kontraktion der Haut die Messung erschwert.

Auch dunkle Haut und Tätowierungen können die Genauigkeit beeinträchtigen, da der Hautton bzw. Tätowierungen die Lichtreflexion beeinflussen. Leider wurde bislang zu wenig getan, um Genauigkeitsprobleme im Zusammenhang mit dem Hautton bzw. der Hautpigmentierung zu lösen. Wenn du dunkle Haut hast und die besten Daten aus deinem Training holen willst, empfehlen wir daher einen Brustgurt.

Brustgurte arbeiten dagegen mit Elektrokardiografie-Sensoren, die genauer messen und dank ihrer Position nah am Herzen schneller auf Anstiege und Abfälle reagieren. Der stabile Sitz auf der Brust sorgt zudem für weniger Störungen in den Daten.

Herzfrequenz beim Schwimmen messen

Im Wasser gelten andere Regeln, und zwar nicht wegen der Sensoren, sondern wegen der Funkverbindung. Bluetooth und ANT+ senden im 2,4-GHz-Bereich und dieses Signal wird von Wasser fast vollständig geschluckt. Zwischen Brustgurt und Uhr am Handgelenk liegen beim Kraulen aber immer wieder mehrere Dezimeter Wasser.

Die Folge: Die Live-Anzeige bricht ab, sobald du den Arm eintauchst. Ein Brustgurt, der an Land tadellos funktioniert, liefert dir im Becken schlicht nichts auf dem Display.

Deshalb speichern die besseren Gurte die Daten zwischen. Der Polar H10 hält eine komplette Trainingseinheit im internen Speicher, Garmins HRM-Modelle puffern die Werte ebenfalls und übertragen sie, sobald du wieder auftauchst oder aus dem Wasser steigst. Du siehst die Herzfrequenz also nicht während des Schwimmens, bekommst sie aber lückenlos in die Auswertung.

Worauf du beim Kauf achten solltest, wenn du regelmäßig schwimmst:

  • Interner Speicher: Ohne ihn sind deine Schwimmdaten nicht nur unsichtbar, sondern verloren.
  • Wasserdichtigkeit des Sensormoduls: Achte nicht nur auf den Spritzwasserschutz.
  • Ein Gurt, der hält: Beim Abstoßen von der Wand rutscht ein zu locker sitzender Gurt nach unten.

Die optische Messung am Handgelenk ist beim Schwimmen dagegen kaum zu gebrauchen. Wasser dringt zwischen Sensor und Haut, die Armbewegung ist extrem und die Werte schwanken entsprechend. Wenn dir deine Herzfrequenz im Becken wirklich wichtig ist, führt kein Weg an einem Gurt mit Speicher vorbei.

Brustgurt richtig anlegen

Die meisten Ausreißer, die uns Leser als „Messfehler“ melden, sind keine. Sie entstehen beim Anlegen. Ein EKG-Sensor braucht elektrischen Kontakt zur Haut und trockene Elektroden liefern in den ersten Minuten schlicht Unsinn – oft absurd hohe Werte von 180 oder 200 Schlägen pro Minute, obwohl du gerade erst losgelaufen bist.

So vermeidest du das:

  • Elektroden anfeuchten: Ein paar Tropfen Wasser auf die beiden Kontaktflächen an der Innenseite reichen. Bei trockener Haut oder im Winter hilft Elektrodengel deutlich besser als Wasser.
  • Richtig positionieren: Der Gurt sitzt unterhalb der Brustmuskulatur, direkt am Brustkorb, das Sensormodul mittig auf dem Brustbein.
  • Fest genug spannen: Der Gurt soll sich nicht mitbewegen, aber auch nicht die Atmung einschnüren. Faustregel: Du kannst zwei Finger darunterschieben, mehr nicht.
  • Erste Minuten abwarten: Läuft die Anzeige nach zwei bis drei Minuten immer noch aus dem Ruder, nimm den Gurt ab und feuchte nach.

Für die Haltbarkeit zählt vor allem eines: Schweiß ist Salz und Salz zerstört die Elektroden. Spüle den Gurt nach jedem Training kurz unter fließendem Wasser ab und lass ihn flach trocknen. Wenn das Sensormodul abnehmbar ist wie bei den Modellen auf dieser Liste, gehört der Gurt regelmäßig in die Maschine, ohne Weichspüler, weil dieser einen Film auf den Elektroden hinterlässt.

Wird ein Gurt nach ein bis zwei Jahren unzuverlässig, liegt es fast nie am Sensor, sondern am Gurtband. Ersatzbänder kosten einen Bruchteil eines neuen Geräts.

Welche Daten Herzfrequenzmesser erfassen können

Ein Herzfrequenzmesser erfasst deine Schläge pro Minute während des Trainings; diese Daten müssen stimmen, wenn du damit in bestimmten Zonen trainierst. Schon eine kleine Abweichung kann dazu führen, dass du in der falschen Zone trainierst, und das wirkt sich negativ auf dein Training aus.

Wie gut diese Daten nach dem Training ausgewertet werden, etwa bei VO₂max-Schätzungen, hängt allerdings von der Plattform ab, mit der du dein Training aufzeichnest.

Herzfrequenzmesser sind aber auch außerhalb des Fitnessstudios nützlich. Sie erfassen deine Schläge pro Minute rund um die Uhr und werten Ruheherzfrequenz, Erholung, Schlaf und Stress aus. Ein universelleres Gerät, das dir ein rundes Bild deiner Gesundheit liefert, kann deshalb ebenfalls reizvoll sein.

Womit lässt sich ein Herzfrequenzmesser koppeln?

In den Datenblättern oben stehen zwei bis drei Funkstandards. Sie bedeuten in der Praxis Folgendes:

ANT+ überträgt an beliebig viele Empfänger gleichzeitig. Ein Gurt kann also parallel deine Sportuhr, deinen Radcomputer und dein Tablet mit Zwift versorgen. Wenn du mehrere Geräte gleichzeitig fütterst, ist ANT+ der Standard, auf den es ankommt.

Bluetooth verbindet klassisch nur ein Gerät. Neuere Gurte erlauben zwei parallele Verbindungen, mehr nicht. Dafür funktioniert Bluetooth mit praktisch jedem Smartphone und jeder Trainings-App, ohne Zusatzhardware.

5 kHz (analog, bei Polar GymLink genannt) ist der älteste der drei Standards und genau deshalb wichtig: Fitnessgeräte in Studios (Laufbänder, Crosstrainer, Ruderergometer) lesen die Herzfrequenz fast alle über dieses analoge Signal. Wenn du willst, dass dein Puls auf dem Display des Geräts erscheint, brauchst du einen Gurt, der es unterstützt.

Vor dem Kauf lohnt sich deshalb eine kurze Bestandsaufnahme:

  • Du willst Uhr und Radcomputer gleichzeitig versorgen? Dann ANT+.
  • Du trainierst mit Zwift, ROUVY oder einer App auf dem Tablet? Beide Standards funktionieren, Bluetooth ist unkomplizierter.
  • Du nutzt die Geräte im Fitnessstudio? Dann achte auf 5 kHz.
  • Du willst nur Daten in einer Handy-App? Bluetooth reicht.

Ein Detail, das oft für Verwirrung sorgt: Wenn dein Gurt bereits per Bluetooth mit dem Handy verbunden ist, findet die Uhr ihn unter Umständen nicht mehr. Trenne in dem Fall die Handy-Verbindung, bevor du neu koppelst.

Denke daran: Du kannst beides kombinieren

ANT+ und Bluetooth werden von manchen Geräten unterstützt und liefern so das Beste aus beiden Welten, ideal, plung mit externem Herzfrwenn dir Genauigkeit über alles geht.

Wir nutzen für die meisten Aktivitäten zum Beispiel den optischen Herzfrequenzsensor einer Pulsuhr, weil er vielseitig und unkompliziert ist. Beim Krafttraining im Fitnessstudio oder bei einer kurzen Aufwärm- oder Auslockerungsrunde auf dem Rad reicht die Genauigkeit mehr als aus.

Dort, wo Messungen am Handgelenk typischerweise schwächeln, etwa im Schwimmbad oder bei Laufeinheiten, bei denen wir die Herzfrequenz konstant im Blick behalten wollen, koppeln wir dagegen einen Brustgurt mit der Uhr.